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Warum ausgerechnet Hitze?

Ich muss mehr für die Umwelt tun, denn diese Hitze ist nicht für mich. In den letzten zwei Jahren hatten wir, wie sich sicher jeder erinnert, extrem heiße Sommer. Dieses Jahr geht es vergleichsweise noch, zumindest in NRW. Heute jedoch hatte ich bei 37 Grad im Schatten zwischenzeitlich das Gefühl, mein Schädel schmilzt. Der Sommer ist nicht meine Jahreszeit. Für mich könnte es auch drei Monate lang maximal 22 Grad warm sein.

Ein schöner Traum.

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seltsame neue Welt 2.0

Die Augen werden langsam schwer. Der Geist ist zerstreut und unruhig. Ich will schreiben und muss schlafen. Es ist auch zu dieser späten Stunde noch recht warm in meinem Zimmer. Ich esse einen Apfel, wie jeden Abend in den letzten Wochen. Heute schmeckt er nicht besonders. Was für eine seltsame Zeit, die ich gerade erlebe. Erneut.

Vielleicht ist es auch nur die Nachwirkung des Thc’s.

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Kreativität und Gewohnheiten

Heute ist einer dieser Tage, an denen meine Kreativität sich versteckt. Obwohl ich zeitig aufgestanden bin, Sport gemacht habe und auch sonst alles erledigt habe, ist meine Motivation zu schreiben beinahe unterirdisch. Geplant war, dass ich an meiner aktuellen Kurzgeschichte weiterarbeite, aber mein Kopf ist einfach leer. Keine Idee, nichts. Sowas erlebe ich hin und wieder, aber es kommt nicht regelmäßig vor und ist meistens auf Müdigkeit oder Stress zurückzuführen. Heute trifft nichts davon zu. 

Seit etwas über einem Monat schreibe ich jeden Tag. Manchmal eine Seite, manchmal einen Satz. Mir geht es nur darum anzufangen, denn damit habe ich allgemein am meisten Schwierigkeiten. Auf diese Weise machen ich das Schreiben zu einer Gewohnheit, was für meine weiteren Ziele essentiell ist. Generell sind Gewohnheiten bei mir in den letzten Monaten zu einem sehr wichtigen Thema geworden, da ich erkannt habe wie unfassbar weitreichend sie das Leben von uns allen beeinflussen und bestimmen. Gewohnheiten sind meiner Meinung und meines Wissens nach der Schlüssel zu dem Leben, dass ich führen möchte. 

So viel zum Thema ich habe heute Ebbe in meinem Gehirn. Jetzt denke ich über Gewohnheiten nach und werde mich nach diesem Beitrag weiter in das Thema eingraben. Ich kann euch nur raten dasselbe zu tun, es ist unfassbar wie sehr ich mein Leben durch neue Gewohnheiten positiv verändere.

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unerwartete Momente

Hin und wieder passieren im Alltag Dinge, die einen komplett überraschen. Heute bin ich an der Bushaltestelle erst mit einem zigarillorauchenden älteren Mann ins Gespräch gekommen, bis wir dann von einem Mann mit Gitarre unterbrochen wurden. Er ist einfach aufgetaucht und hat angefangen zu spielen und zu singen. War wirklich nicht schlecht. Als ich wenige Minuten später im Bus saß musste ich unter der Maske grinsen. Ich liebe solche Momente. Es ist immer wieder erfrischend, wenn der Alltag abrupt unterbrochen wird. Es sind Momente wie dieser, die mir neue Denkanstöße und Ideen geben und mich ein Stück weit aus mir herausholen.

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Die Verfügbarkeit von Wissen wird regelmäßig zu einem Problem. Es gibt einfach zu viele interessante Themen, über die ich mehr wissen möchte. Es ist teilweise überwältigend und ich kann mich nicht entscheiden. Am Ende habe ich dann gar nichts gelernt und verbringe meine Zeit mit dem sinnlosem Konsum von Unterhaltungsmedien. In den vergangenen Jahren ist es mir schrittweise gelungen mich mehr auf nur ein Thema zu fokussieren, aber ich bin noch immer zu schnell frustriert und überfordert. Daran arbeite ich momentan, unter anderem. Am Ende hat wirklich jede Medaille ihre zwei Seiten.

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Be the flow

Es ist wirklich faszinierend, wie viel sich in einem Jahr ändern kann. Wenn ich auf die letzten 12 Monate zurückblicke ist alles dabei. Gute und schlechte Entscheidungen, gescheiterte Pläne und solche, die aufgegangen sind. Alles ist ständig im Wandel und doch ist ein Trend zu erkennen. Ein Trend aufwärts. Es ist schön zu sehen, wie Ding die früher noch unmöglich schienen plötzlich greifbar werden. Es motiviert mich, treibt mich zusätzlich an. Langsam bekomme ich eine Ahnung davon, wie sich persönlicher Erfolg anfühlt. Ich habe Lust auf mehr.

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Der erste Schritt

Geschichten begleiten mich schon seit meiner Kindheit. Mit 18 war ich in Neuseeland. Dort habe ich angefangen ein Tagebuch zu führen. Mittlerweile bin ich 22 Jahre alt und habe vor wenigen Tagen mein sechstes Tagebuch angefangen.

Der Wunsch Schriftsteller zu werde schlummert vermutlich seid meiner Kindheit in mir, ist aber erst in Neuseeland richtig erwacht. Es hat lange gedauert bis ich in meiner Entwicklung weit genug war, um wirklich daran zu arbeiten. Lange habe ich nur davon geträumt und darüber fantasiert. Schritt für Schritt wurde ich aktiver und habe angefangen an diesem meinem Traum zu arbeiten. Es ist wirklich ironisch, dass ich für das einzig sinnvolle viel an mir verändern muss. Meine Faulheit und mein eklatanter Mangel an Selbstdisziplin waren für mich noch vor wenigen Jahren beinahe unbezwingbare Hindernisse. Mittlerweile kann ich mit Stolz behaupte ein respektables Stück Richtung Gipfel geklettert zu sein.

Der Anfang ist getan und es heißt anzufangen sein am schwierigsten.

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california dreamin

Ich träume von einem Ort, einem Ort an dem ich mich zuhause und geborgen fühle. Wir alle suchen ein Zuhause. Dazu gehört für die meisten eher eine Person als ein Ort, aber ich glaube ich brauche beides. Bisher habe ich weder das eine noch das andere, was mich nicht stört. Schließlich bin ich jung und noch nicht sehr lange auf meinem Weg. Ich habe die ersten entscheidenden Schritte gemacht und bin nun bereit für den ganzen Rest. Ich will diesen Ort finden, den, der mir nur in meinen Träumen kurz vor dem aufwachen erscheint.

california dreamin baby

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Sinn

Manchmal, wenn ich auf der Terrasse sitze, Musik höre und bei einer Zigarette den Wolkenflug beobachte, frage ich mich, ob der Weg den ich gehe der richtige ist. Das Leben ist kompliziert und Sicherheit existiert nicht. Es existiert vielleicht, aber auch nur vielleicht ein Sinn hinter all dem. Gott wird es nicht sein, denn der ist genauso erfunden wie der Weihnachtsmann oder die Zahnfee, aber der Gedanke daran, dass es keinen tieferen Sinn gibt bleibt. Es wäre im Grunde sogar eine Erleichterung wenn morgen jemand den wissenschaftlichen Beweis dafür erbringen würde, dass nichts eine Rolle spielt und der große Plan nur eine Fantasie von antiken Typen ist, die zu viel Zeit und zu viele Drogen hatten. Wahrscheinlich würde die hälfte der Menschheit durchdrehen und komplett die Kontrolle verlieren, da ihr Gott eine Lüge ist. Betrachtet man es jedoch aus einem anderen Blickwinkel könnte dadurch auch viel Druck von einem abfallen. Ich bin mit Sicherheit nicht der einzige, der davon überzeugt ist aus einem bestimmt Grund auf diesem Planeten zu sein. Es heißt häufig, man wird nur glücklich im Leben, wenn man seine Bestimmung findet, wenn man tut wozu man geboren wurde. Mittlerweile glaube ich nicht mehr wirklich an diese Idee. Ich glaube daran, dass man sein Schicksal selbst wählt, sich selbst auferlegt. Paradoxerweise macht es keinen signifikanten Unterschied, wer uns unser Schicksal auferlegt. Es zählt nur, dass es uns auferlegt wurde.

Hauptsache diese ganze verrückte Geschichte macht irgendeinen Sinn.

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Verarscht!

Jeder von uns wurde schon mal verarscht, übers Ohr gehauen, abgezogen, reingelegt. Ich wurde das erste, bis letzte Woche auch einzige, Mal abgezogen, als ich mit 16 mal wieder Weed kaufen wollte und mein damaliger Ticker mit der Kohle abgehauen ist. Damals war ich mehrere Tage lang wirklich wütend, habe mich am Ende jedoch damit abgefunden und daraus gelernt.

Bei der aktuellen Situation ging es nicht um Drogen oder andere Güter, aber es war deshalb nicht weniger scheiße. Dieses Mal habe ich es mir jedoch selbst zuzuschreiben, da ich nicht auf mein Bauchgefühl gehört habe. Hätte ich es getan, dann würde ich jetzt nicht diesen Beitrag verfassen. Es ging nicht um Geld, aber ich wurde trotzdem abgezogen, was mich noch wütender macht als mit 16. Details werde ich keine nennen, aber ich bin mir sicher ihr könnt euch eine solche Situation vorstellen.

Die Frage ist jetzt, wie gehe ich damit um und was lerne ich daraus? Nun ich habe gelernt, meinem Bauchgefühl und meiner Intuition mehr zu vertrauen. Außerdem habe ich mich nie für einen leichtgläubigen Menschen gehalten, überdenke diese Position jedoch aufgrund der letzten Ereignisse.

Wie geht ihr mit solch einer Situation um?