Allgemein, Fortschritt, Stolperfallen

„Dazwischen“

Wenn einem bewusst wird, dass man sich an einen ungesunden Zustand gewöhnt hat fängt man an diesen Zustand mehr und mehr zu hinterfragen. Mit den Fragen kommen die Antworten, die wiederum neue Fragen aufwerfen.

Sobald man dem Weg der Selbsterkenntnis ein Stück gefolgt ist fängt man an den ungesunden Zustand nicht mehr zu mögen. Gleichzeitig kann man sich jedoch nicht ganz davon lösen, auch wenn man es wieder und wieder versucht, dazulernt und seine Strategie anpasst.

Man weiß, dass man diesen Zustand endgültig hinter sich lassen kann, aber wie, darauf hat man noch keine klaren Antworten. Man ist im „dazwischen“. Es geht immer nur nach vorne, aber der Ausgang kommt nicht näher, obwohl er nur ein kurzes Stück entfernt zu sein scheint. Man gibt nicht auf, denn aufgeben ist keine Option. Dass Schloss ist beinahe offen und die Tür lässt sich jeden Moment öffnen, wäre da nicht der letzte Bolzen, der einfach nicht zurückspringen will.

Die Achterbahn dreht am Ende immer noch eine weitere Runde und man will nichts mehr als aufstehen und endlich aussteigen, aber warum hat man es bisher noch nicht geschafft?

Ich bin gespannt, wann und wie ich meine Antwort darauf finden werde.

2 Gedanken zu „„Dazwischen““

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