Keine Ahnung

Der Titel ist vielleicht etwas verwirrend, aber ich habe wortwörtlich keine Ahnung wohin dieser Eintrag führt.

Mittlerweile ist etwas Zeit seit meinem letzten Eintrag vergangen, was vor allem daran liegt, dass mir nicht wohl bei dem Gedanken ist meine persönlichen Erlebnisse und Empfindungen im Internet zu veröffentlichen. Heute bin ich in den Untiefen von Youtube jedoch auf ein Video gestoßen, dass mich zum nachdenken angeregt hat. Ok, nicht direkt das Video, aber ein darin vorkommender Satz. Be comfortable with beeing uncomfortable. Soll heißen: fühle dich wohl damit, dich unwohl zu fühlen.

Ich finde diese Aussage sehr gut, denn ein Mensch kommt meiner Meinung nur weiter im Leben, wenn er seine Komfortzone verlässt. Wenn er über den Tellerrand hinaus schaut. Denn dadurch stellt er sich nicht nur seinen Ängsten, sondern lernt auch etwas über sich selbst. Im besten Fall ist das die Erkenntnis, dass die Dinge bei denen er sich unwohl fühlt letztlich nicht so schrecklich sind wie er dachte.

Von Natur aus meiden wir Menschen Situationen, die uns nicht behagen. Der Klassiker ist natürlich die Angst, vor einer großen Gruppe zu sprechen. Es gibt noch viele weitere Beispiele, wie der Besuch der Schwiegereltern, oder ein Streit mit dem Partner.

Aus meiner -wenn auch sehr begrenzten- Erfahrung kann ich sagen, dass es sich lohnt, aus der Komfortzone auszubrechen. Der Anfang ist immer am schwierigsten, aber ich bin mir sicher, dass es mit der Zeit einfacher wird. Mit etwas Glück kommt ihr irgendwann an den Punkt, wo ihr richtig Spaß daran habt.

Auch wenn dieser Eintrag ein bisschen chaotisch ist, hoffe ich, dass ihr beim lesen trotzdem Spaß hattet.

Peace

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